1. Vision
Das Ziel des webbasierten Wissensaustausches ist eine institutions- und kantonsübergreifende Vernetzung.
Durch diese Vernetzung und den Wissensaustausch wird die Heilpädagogik weiterentwickelt, was zu einer qualitativ hochstehenden und dem aktuellen Wissensstand entsprechender Förderung der Kinder führt.
Heilpädagogisches Wissen wird in der Praxis, in der Ausbildung und in der Forschung generiert. Aus unserer Sicht kann eine qualitative Weiterentwicklung jedes einzelnen Bereiches ohne Austausch untereinander nicht stattfinden. Zum Beispiel ist es nicht effizient, dass relevante Forschungen durchgeführt werden, die Ergebnisse jedoch nicht den Weg in die Praxis finden. Diese Ergebnisse und dieses Wissen sollten diskutiert und umgesetzt werden. Erst wenn diese drei Bereiche miteinander im Austausch sind, besteht die Grundlage für eine optimale Förderung des Kindes. (Koller, P. & Walker, N., 2010, S. 56).
2. Inhalte
Die Austauschplattform startet mit dem Forum. Sie wird aufgrund der Bedürfnisabklärung in der Masterthese fortlaufend mit den entsprechenden Komponenten erweitert. Über den Stand der Entwicklung wird im Forum informiert.
| Forum |
- Austausch
- Empfehlung von heilpädagogischen Lehrmitteln
- Literaturtipps |
| Download |
- Merkblätter
- Übungsmaterial |
| Yellowpages |
- Verlinkung zu heilpädagogisch relevanten Seiten |
| Kalender |
- Weiter- und Fortbildungsangebote
- Wichtige Termine |
| Heilpädagogisches Wiki |
- Definition relevanter Begriffe |
| Stellenanzeiger |
- Spezifisch für heilpädagogische Stellen |
| Praxisrelevante Tools |
- Einbindung
- Verlinkung |
| Karte |
- Schweizerkarte mit freiwilliger Ortsanzeige der Nutzer |
3. Institutionen und Vereine
Institutionen und Vereine haben die Möglichkeit sich der Wissensaustauschplattform anzubinden. Sie können so die Plattform als Ganzes nutzen und haben zusätzlich mit dem gleichen Login Zugriff auf geschützte Foren-, Download-, Blog-, Kalender- und Gruppenbereiche. Auf die institutionsinternen Seiten haben nur Nutzer Zugriff, die zuvor von der Institution freigeschaltet wurden.
Anhang
- E-Know Sharing Strategie (Koller, P. & Walker, N., 2010, S. 56ff)
eknow.pdf